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	<title>Krankenversicherung - Beitragsvergleich</title>
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	<description>gesetzliche und private Krankenversicherung</description>
	<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:19:02 +0000</pubDate>
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		<title>Beitragsvergleich Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Deckungsvergleich]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenversicherung Beitragsvergleich]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenvollversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherungsvergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Krankenversicherung-Beitragsvergleich.net h&#228;lt was es verspricht. Hier finden Sie Tarifrechner zur privaten Krankenvollversicherung mit der M&#246;glichkeit zum Preis- sowie Leistungsvergleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet einen Beitragsvergleich zur privaten Krankenversicherung vornehmen m&ouml;chte, steht vor einem etwas gr&ouml;&szlig;eren Problem. Dies ergab eine Recherche der Redaktion von krankenversicherung-beitragsvergleich.net. Bei Eingabe des Suchbegriffes &#8220;Beitragsvergleich Krankenversicherung&#8221; wurde unter den ersten 10 Treffern nicht eine Seite gefunden, bei der man sich tats&auml;chlich die Beitr&auml;ge verschiedener privaten Krankenversicherungen h&auml;tte errechnen k&ouml;nnen.<span id="more-64"></span></p>
<p>Vielmehr gelangt man auf allen Seiten nur zu Kontaktformularen. Auf diesen mu&szlig; man seine Daten bereits Preis geben, ohne zu wissen, ob hier &uuml;berhaupt das richtige Angebot erh&auml;ltlich ist. Wie dann mit den Daten weiter verfahren wird, erf&auml;hrt der User in den meisten F&auml;llen nicht. Man wei&szlig; also mit Absenden des Kontaktformulars in der Regel nicht, ob man in der n&auml;chsten Zeit von einem Versicherungsmakler einen Anruf erh&auml;lt oder nur ein Infopaket zugeschickt bekommt.<br />
Nur wenige Seiten halten Tarifrechner zur privaten Krankenversicherung bereit, auf denen der Besucher sich selber einen &Uuml;berblick &uuml;ber die am Markt angebotenen Krankenversicherungstarife verschaffen k&ouml;nnen.</p>
<p>Aus diesem Grund haben wir mit krankenversicherung-beitragsvergleich.net eine Seite geschaffen, auf der auch genau das geboten wird, was der Name verspricht. &Uuml;ber den nachfolgenden Button gelangen Sie direkt zu unserem Tarifrechner zum Beitragsvergleich zur privaten Krankenvollversicherung. Hier ist ein Deckungsverglech unter den einzelnen angebotenen Tarifen m&ouml;glich.</p>
<p style="text-align: right; padding-right: 130px;"><a title="Versicherungsvergleich Krankenvollversicherung" href="http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/krankenvollversicherung"><img class="alignnone size-full wp-image-48" title="Versicherungsvergleich Krankenvollversicherung" src="http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/wp-content/uploads/2008/09/krankenvollversicherung-banner2.gif" alt="Vergleich private Krankenvollversicherungen" width="321" height="45" /></a></p>
<p>Nat&uuml;rlich ist die Thematik der privaten Krankenversicherung kompliziert und vielschichtig. Wer sich bei Abschlu&szlig; also nicht nur auf seinen eigenen Instinkt verlassen m&ouml;chte, findet auf krankenversicherung-beitragsvergleich.net zus&auml;tzlich ein Kontaktformular, um ein pers&ouml;nliches Beratungsgespr&auml;ch anzufordern.<br />
Doch auch in diesem Fall empfiehlt es sich, sich mit Hilfe der Beitragsrechner im Vorfeld einen &Uuml;berblick zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: right; padding-right: 130px;"><a title="Kontaktformular zur Krankenvollversicherung" href="/kontaktformular-zur-krankenvollversicherung"><img class="alignnone size-full wp-image-39" title="Kontaktformular Krankenvollversicherung" src="http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/wp-content/uploads/2008/09/kontaktformular-krankenvollversicherung-banner.gif" alt="Kontaktformular Beratung Krankenvollversicherung" width="321" height="45" /></a></p>
<p>Leider k&ouml;nnen auch wir auf unserem Internetangebot nicht alle Krankenversicherungen am deutschen Markt ber&uuml;cksichtigen. Deshalb haben wir unter der Vielzahl an Angeboten schon vorselektiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alter von Versicherungstarifen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 17:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Alter]]></category>

		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>

		<category><![CDATA[Historie]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Beitrag und Leistung sind bei der Wahl der richtigen privaten Krankenversicherung ausschlaggebend, sondern auch wie sich Versicherungsgesellschaften und Versicherungstarif in der Vergangenheit entwickelt und verhalten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich nach einer privaten Krankenversicherung umsieht, dann sollte man auf jeden Fall auch die Historie des gew&uuml;nschten Tarifes ber&uuml;cksichtigen. Dabei ist besonders die Beitragsentwicklung der letzten Jahre interessant.<span id="more-47"></span></p>
<p>Bei Tarifen, die &uuml;ber Jahre eine hohe Beitragsstabilit&auml;t aufweisen k&ouml;nnen, kann man auch in zukunft davon ausgehen, da&szlig; die Beitr&auml;ge sich nur in geringem Ma&szlig;e erh&ouml;hen. Wenn Tarife hingegen hohe Steigerungen in den Beitr&auml;gen der letzten Jahre verzeichnen, ist Vorsicht geboten.<br />
Schwierig wird es bei neu eingef&uuml;hrten Tarifen, die entsprechend keine R&uuml;ckschl&uuml;sse zulassen. Hier sollte man sich &uuml;ber den Anbieter informieren. Legt ein Anbieter st&auml;ndig neue Tarife auf, kann es daran liegen, da&szlig; er siene alten Tarife &#8220;schlie&szlig;t&#8221;. Dies bedeutet, da&szlig; dieser Tarif nicht weiter von der Versicherungsgesellschaft vertrieben wird.<br />
Als Folge hiervon kommen keine neuen und jungen Versicherungsnehmer in den Tarif, die notwendig sind, um den Tarif stabil halten zu k&ouml;nnen. Die Versicherten in diesem Tarif werden miteinander &auml;lter, die Aufwendungen f&uuml;r diesen Tarif steigen und dadurch auch die Beitr&auml;ge.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Selbstbeteiligungen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 17:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Je h&#246;her die Selbstbeteiligung vereinbart wird, desto g&#252;nstiger kann man eine private Krankenversicherung abschlie&#223;en. Allerdings sollte man auch daf&#252;r sorgen, da&#223; man im schlimmsten Fall die Selbstbeteiligung auch zur Verf&#252;gung hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="excerpt">
<p>In den meisten Tarifen der privaten Krankenversicherung werden Selbstbeteiligungen vereinbart. Der Versicherte mu&szlig; also Kosten in H&ouml;he der Selbstbeteiligung selber tragen. Die Selbstbeteiligung gilt in der Regel f&uuml;r verursachte Kosten eines Kalenderjahres.<span id="more-44"></span></p>
<p>Die Selbstbeteiligungen k&ouml;nnen sich dabei auf nur auf Teile oder aber den kompletten Tarif beziehen. Einige Tarife erheben auf station&auml;re Aufenthalte Selbstbeteiligungen und bei ambulanten Leistungen nicht oder umgekehrt. m&ouml;glich ist auch, da&szlig; z.B. f&uuml;r zahn&auml;rztliche und ambulante Leistungen unterschiedliche Selbstbeteiligungen hinterlegt sind.</p>
</div>
<p>Wenn ein Versicherungsvertrag w&auml;hrend des laufenden Jahres beginnt, so wird die Selbstbeteiligung normalerweise anteilig f&auml;llig. Als Arbeitnehmer kann man unter bestimmten Voraussetzungen Selbstbeteiligungen bis zu 600 € pro Jahr steuerlich geltend machen. Aus diesem Grund kann auch f&uuml;r die Gruppe der Arbeitnehmer ein Tarif mit Selbstbeteiligung interessant sein. Da der Arbeitgeber die H&auml;lfte des Beitrages zahlt, w&auml;hlen Arbeitnehmer in der Regel Tarife mit keiner oder nur geringer Selbstbeteiligung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Praxisgeb&#252;hr</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 16:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Facharzt]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>

		<category><![CDATA[niedergelassener Arzt]]></category>

		<category><![CDATA[Notdienst]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisgebühr]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Praxisgeb&#252;hr verfolgt das Ziel, unn&#246;tige Arztbesuche zu vermeiden. Zudem soll das System die Versicherten dahin beinflussen, den Hausarzt als Wegweiser zu gebrauchen. Damit k&#246;nnen Kosten eingespart werden, die dadurch entstehen, da&#223; der falsche Facharzt aufgesucht wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem &#8220;Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung&#8221; wurde die Praxisgeb&uuml;hr eingef&uuml;hrt. Sie betr&auml;gt quartalsweise 10 € und wird je Behandlungsklasse nur einmal erhoben, wenn innerhalb derselben Behandlungsklasse eine &Uuml;berweisung vorliegt. Behandlungsklassen sind:</p>
<ul>
<li>Notdienste</li>
<li>Zahn&auml;rzte</li>
<li>niedergelassene &Auml;rzte</li>
</ul>
<p>Werden von einem Patienten alle drei Behandlungsklassen in einem Quartal in Anspruch genommen, so mu&szlig; dieser insgesamt 30 € Praxisgeb&uuml;hr enrichten. Auch &Uuml;berweisungen von einer Behandlungsklasse in die Andere &auml;ndert daran nichts.<span id="more-33"></span></p>
<p>Die Praxisgeb&uuml;hr mu&szlig; nur entrichtet werden, wenn der Kostentr&auml;ger des Arztbesuches eine gesetzliche Krankenkasse ist. Demzufolge ist auch der Name &#8220;Praxisgeb&uuml;hr&#8221; irref&uuml;hrend, sind doch die gesetzlichen Krankenkassen Empf&auml;nger dieser Zahlung. Ist der Kostentr&auml;ger eine private Krankenversicherung oder z.B. die gesetzliche Unfallversicherung, so f&auml;llt die Praxisgeb&uuml;hr nicht an. F&uuml;r Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen wird die Praxisgeb&uuml;hr nicht erhoben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versicherungspflicht und Befreiung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 16:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>

		<category><![CDATA[Jahresarbeitentgeltgrenze]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung kann man sich unter gewissen Umst&#228;nden befreien lassen. Die Befreiung ist dann unwiderrufbar oder nur f&#252;r einen gewissen Zeitraum g&#252;ltig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>on der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung kann man sich nur unter gewissen Voraussetzungen befreien lassen. Im folgendem Artikel werden diese Befreiungsm&ouml;glichkeiten erl&auml;utert.<span id="more-30"></span></p>
<p>Ein Student kann sich von der eintretenden Versicherungspflicht f&uuml;r die Dauer des Studiums befreien lassen.</p>
<p>Landwirte k&ouml;nnen sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Befreiung ist unwiderruflich.</p>
<p>Ein privat krankenversicherter Arbeitnehmer war aufgrund seines Einkommens versicherungsfrei und die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird angehoben. Dadurch f&auml;llt der Betroffene unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze und wird wieder versicherungspflichtig. Von dieser Versicherungspflicht kann er sich unwiderruflich befreien lassen.</p>
<p>Eine Mutter nimmt eine Teilzeitbesch&auml;ftigung w&auml;hrend des Erziehungsurlaubs auf. Durch den geringeren Verdienst, tritt die Versicherungspflicht ein, wovon sich die Mutter befreien lassen kann. Diese Befreiung kann nicht widerrufen werden.</p>
<p>Ein Behinderter nimmt eine T&auml;tigkeit in einer Einrichtung f&uuml;r Behinderte auf. Von der nun eintretenden Versicherungspflicht kann er sich unwiderruflich befreien lassen.</p>
<p>F&uuml;r K&uuml;nstlern und Publizisten sind 2 M&ouml;glichkeiten zur Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen.Ab Aufnahme einer hauptberuflichen k&uuml;nstlerischen oder publizistischen T&auml;tigkeit ist drei Monate lang eine Befreiung m&ouml;glich. Innerhalb von drei Jahren ab Aufnahme der selbst&auml;ndigen T&auml;tigkeit kann schriftlich erkl&auml;rt werden, da&szlig; die Befreiung von der Versicherungspflicht enden soll. Nach Ablauf der drei Jahre kann man die Befreiung von der Versicherungspflicht nicht mehr widerrufen.Wer als versicherungspflichtiger K&uuml;nstler oder Publizist in drei Jahren ein Gesamteinkommen erzielt, das &uuml;ber den addierten Jahresarbeitsentgeltgrenzen desselben Zeitraumes liegt, kann sich von der Versicherungspflicht unwiderruflich befreien lassen.</p>
<p>Ein Arbeitnehmer reduziert seine Arbeitszeit auf die H&auml;lfte oder noch weniger der betrieblich &uuml;blichen Arbeitszeit. Aufgrund dessen tritt die Versicherungspflicht ein, von der sich der Betroffene befreien lassen kann. Jedoch mu&szlig; der Arbeitnehmer zu dem Zeitpunkt mindestens 5 Jahre ununterbrochen von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit gewesen sein.</p>
<p>Durch Stellung des Rentenantrages wird ein Rentner versicherungspflichtig. Auch er kann sich innerhalb von drei Monaten ab Eintritt der Versicherungspflicht befreien lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zahnzusatzversicherungen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 13:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Tarifrechner]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnstaffel]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahnersatz kann teuer werden und die meisten werden wohl fr&#252;her oder sp&#228;ter auf ihn angewiesen sein. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man sich vor den drohenden Kosten, die Zahnersatz verursacht, absichern. Je fr&#252;her man sich f&#252;r eine Zahnzusatzversicherung entscheidet, desto g&#252;nstiger ist der Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl der begehrteste Versicherungsschutz im Bereich der Krankenzusatzversicherungen ist erg&auml;nzender Schutz zum Zahnersatz. Schlie&szlig;lich ist dieser einer der kostspieligsten Punkte im Gesundheitswesen.<span id="more-23"></span></p>
<p>Beim Abschlu&szlig; einer Zahnzusatzversicherung sollte man jedoch einiges beachten. So sind die Leistungen der einzelnen Tarife oftmals in Prozent ausgewiesen. Die Basis, worauf sich diese Prozentzahlen beziehen, kann hingegen eine komplett Andere sein.</p>
<p>So gibt es im Bereich der Zahnzusatzversicherung Tarife, die den prozentualen Erstattungssatz auf die gesamte Rechnungssumme beziehen. Andere legen die Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse zugrunde und leisten daraus eine prozentuale Erstattung. Wiederum andere Tarife beziehen sich auf den Restwert, also den Betrag, der nach Leistung der GKV dem Patienten als Eigenanteil verbleibt.</p>
<p>Wer sich also nach einer Zahnzusatzversicherungen umsieht, der sollte genau zwischen den Zeilen und auch das Kleingedruckte lesen, damit ein Vergleich unter den angebotenen Zahnzusatzversicherungen m&ouml;glich ist. Beachtet sollte auch die Zahnstaffel werden, die Erstattungen in den ersten Jahren deckelt. Es gibt auch Tarife am Markt, die auf eine solche Zahnstaffel verzichten.</p>
<p>Einen &Uuml;berblick &uuml;ber ausgew&auml;hlte Tarife und alle notwendigen Informationen zum Zahnzusatzversicherungsvergleich erhalten Sie in unserem <a title="Tarifrechner Zahnzusatzversicherung" href="http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/zahnzusatzversicherung">Tarifrechner zur Zahnzusatzversicherung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagegeld</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/tagegeld</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Tagegeld.]]></category>

		<category><![CDATA[Tagegeldversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um im Krankheitsfall auch weiterhin &#252;ber Geld verf&#252;gen zu k&#246;nnen, sollten alle Selbst&#228;ndige und Privatversicherte eine Krankentagegeldversicherung abschlie&#223;en.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherungstarife sehen keine obligatorische Lohnfortzahlung im Krankheitsfall vor. Entgegen der Regelung bei sozialversicherungspflichtigen Kassenmitgliedern wird nicht automatisch f&uuml;r ein ausreichendes Einkommen im Krankheitsfall gesorgt.<span id="more-22"></span></p>
<p>In der privaten Krankenversicherung m&uuml;ssen sich Versicherte hierf&uuml;r ein seperates Krankentagegeld abschlie&szlig;en. Dabei erh&auml;lt man pro Krankheitstag den versicherten Tagessatz ausgezahlt, meist jedoch nach einer Karenzzeit. Je l&auml;nger diese Karenzzeit vereinbart ist, desto g&uuml;nstiger kann man die Tagegeldversicherung abschlie&szlig;en.<br />
Einige Versicherungen am Markt bieten auch Regelungen bei Teilarbeitsunf&auml;higkiet an. Gerade Selbst&auml;ndige k&ouml;nnen, m&uuml;ssen oder wollen nicht den ganzen Tag unt&auml;tig sein, der Gesundheitszustand l&auml;&szlig;t aber nur wenige Stunden T&auml;tigkeit am Tag zu.<br />
Im Normalfall darf der Versicherte auch diese wenigen Stunden nicht dazu nutzen, seiner Erwerbst&ouml;tigkeit nachzugehen. Hat man aber mit dem Versicherungsunternehmen die M&ouml;glichkeit, eine Teilarbeitsunf&auml;higkeitsregelung zu erwirken, so ist es widerum doch m&ouml;glich. Allerdings wird das Krankentagegeld in der Regel um denselben Prozentsatz gek&uuml;rzt, wie man wieder seiner T&auml;tigkeit nachgeht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflegepflichtversicherung</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/pflegepflichtversicherung</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegepfleichtversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Pflegezusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pflegepflichtversicherung wird wohl auch in Zukunft nur einen Teil der Kosten abdecken k&#246;nnen, die durch Pflegeaufwendungen verursacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegepflichtversicherung besteht immer dort, wo man krankenversichert ist. Dies gilt sowohl f&uuml;r die private als auch gesetzliche Krankenversicherung. Die Tarife der privaten Krankenversicherungen beeinhalten eine Pflegepflichtversicherung, die in Leistung und  Beitrag der gesetzlichen Pflegteversicherung entspricht.</p>
<p><span id="more-21"></span>Insofern ist eine Erg&auml;nzung zur Pflegepflichtversicherung also auch f&uuml;r Versicherte in der privaten Krankenversicherung sinnvoll. Denn auch in der privaten Krankenversicherung entspricht der Pflegeversicherungsschutz dem der gesetzlichen Pflegeversicherung.<br />
Aufgrund steigender Aufwendungen in der Pflegeversicherung und einer zunehmend &auml;lter werdenden Gesellschaft empfiehlt sich der Abschlu&szlig; einer Pflegezusatzversicherungen. Hierbei werden verschiedene Tarife angeboten, die nach unterschiedlichen Kriterien leisten. Mehr hierzu erfahren Sie in unserem <a title="Versicherugsvergleich Pflegezusatzversicherung" href="http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/pflegezusatzversicherung">Versicherungsvergleich zur Pflegezusatzversicherung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsreformen</title>
		<link>http://www.krankenversicherung-beitragsvergleich.net/gesundheitsreformen</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitsreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle seit 1976 bis zum Jahre 2004 vorgenommenen Gesundheitsreformen auf einen Blick, 13 an der Zahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gesundheitsreform werden &Auml;nderungen zu den Rahmenbedingungen der Krankenversicherung bezeichnet, meist betreffen diese &Auml;nderungen nur den Teil der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei l&auml;&szlig;t der Name &#8220;Gesundheitsreform&#8221; darauf schlie&szlig;en, da&szlig; sich durch die geplanten und umgesetzten Anpassungen der Versicherungsschutz in der (gesetzlichen) Krankenversicherung verbessert. Wahr ist aber leider, da&szlig; durch Gesundheitsreformen meist Leistungseinschr&auml;nkungen und h&ouml;here Eigenbeteiligungen eingef&uuml;hrt werden.<span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die Gesundheitsreformen in der Vergangenheit:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1976: </strong>die Beitr&auml;ge der gesetzlichen Rentenversicherung zur Krankenversicherung der Rentner wurde von 17 % auf 11 % abgesenkt, um eine Rentenerh&ouml;hung durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Diese Ma&szlig;nahme war umstritten, unterstellte man doch eine &#8220;Rentenl&uuml;ge&#8221; zugunsten eines Wahlerfolges in der Bundestagswahl 1976 seitens der SPD.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1977: </strong>Verabschiedung des &#8220;Kostend&auml;mpfungsgesetzes&#8221;. Als Folge hiervon werden bestimmte Medikamente gar nicht mehr bezahlt , f&uuml;r andere Medikamente eine Zuzahlung von 1 DM f&uuml;r Medikamente und 2,50 DM f&uuml;r Rezepte beschlossen. Die Zusch&uuml;sse f&uuml;r Zahnersatz wurden gek&uuml;rzt. Einschr&auml;nkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung von Familienmitgleidern.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1982: </strong>Verabschiedung des Kostend&auml;mpfungs-Erg&auml;nzungsgesetzes, damit Erh&ouml;hung der Zuzahlungen auf 1,50 DM bzw. 4 DM, auch f&uuml;r Brillen. F&uuml;r Zahnersatz wurden bestimmmte Leistungen auf 60 % begrenzt und die beitragsfreie Familienversicherung weiter eingeschr&auml;nkt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1983: </strong>mit dem Haushaltsbegleitgesetz wurden Zuzahlungen f&uuml;r Medikamente auf 2 DM erh&ouml;ht, f&uuml;r den Krankenhausaufenthalt wurde eine Zuzahlung von 5 DM pro Tag f&uuml;r maximal 14 Tage beschlossen. Krankenversicherung der Rentner wurde beitragspflichtig und auf das Krankangeld wurde eine Beitragspflicht zur Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung eingef&uuml;hrt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1989: </strong>das Gesundheitsreformgesetz f&uuml;hrt eine Staffelung der Zuzahlungen bei Arzneimitteln und Verb&auml;nden ein. Bis 30 DM sind 3 DM Zuzahlung f&auml;llig, bis 50 DM wurden 5 DM eingef&uuml;hrt und dar&uuml;ber hinaus 7 DM. Die Zuzahlungen bei Krankenhausaufenthalt stiegen auf 11 DM pro Tag f&uuml;r maximal 14 Tage. Die Negativliste f&uuml;r Medikamente und die Zuzahlung im Bereich der Zahnbehandlung wurde eingef&uuml;hrt, die Leistungen f&uuml;r Kieferothop&ouml;die bei Erwachsenen wurden gestrichen.<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1993: </strong>mit dem Gesundheitsstrukturgesetz wurden die Zuzahlungen f&uuml;r Medikamente nach Packungsgr&ouml;&szlig;e gestaffelt mit 4 DM, 6 DM und 8 DM, die Eigenbeiteiligung im Krankenhaus wurde um 1 DM pro Tag erh&ouml;ht, ebenso erh&ouml;hte Zuzahlungen im Bereich des Zahnersatzes. Die Budgetierung der Krankenkassen wurde ins Leben gerufen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1996: </strong>das Beitragsentlastungsgesetz streicht die Zahnersatzleistungen f&uuml;r ab dem 01.01.1979 Geborene. Streichung der Leistungen zu Brillengestellen, h&ouml;here Eigenbeteiligung bei Kuren, Senkung des Krankentagegeldes auf 70 % bis max. 90 % des Nettoverdienstes.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1997: </strong>das GKV- Neuordungsgesetz erh&ouml;ht die Eigenbeteiligung f&uuml;r Arzneimittel auf 9 DM, 11 DM und 13 DM und f&uuml;r den Krankenhausaufenthalt auf 14 DM pro Tag. Einf&uuml;hrung von h&ouml;heren Eigenbeteiligungen bei Fahrtkosten und Festlegung von Festzusch&uuml;ssen beim Zahnersatz.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 1999: </strong>mit dem Solidarit&auml;tsst&auml;rkungsgesetz wurden die Festzusch&uuml;sse und die Einschr&auml;nkungen f&uuml;r nach dem 31.12.1978 Geborene wieder gestrichen, stattdessen eine Erstattung f&uuml;r Zahnersatz auf 50 % festgesetzt. Zudem wurden die Eigentbeteiligungen f&uuml;r Arzneimittel auf 6 DM, 9 DM und 10 DM gesenkt.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 2000: </strong>die GKV-Gesundheitsreform versch&auml;rft die Budgetierung f&uuml;r Arzthonorare und sieht Regresse bei &Uuml;berschreitung vor. Deweiteren wird ein Budget f&uuml;r die Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenkassen eingef&uuml;hrt, medizinisch umstritte Leistungen wurden aus dem Leistungskatalog der GKV gestrichen. St&auml;rkung des Rehabilitationsgedankens und des Patientenschutzes. Im Bereich der privaten Krankenversicherung wird eine zus&auml;tzliche Altersr&uuml;ckstellung zur Stabilisierung der Beitr&auml;ge ab dem 65. Lebensjahr in H&ouml;he von 10 % Pflicht.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 2001: </strong>Gesetz zur Abl&ouml;sung des Arzneimittel und Heilmittel Budgets</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 2002: </strong>Gesetz zur Begrenzung der Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung; Beitragssatzsicherungsgesetz, K&uuml;rzung des Sterbegeldes, weitere Versch&auml;rfung der Budgetierung.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Gesundheitsreform 2004: </strong>mit dem Gesetz zur Moderniseirung der gesetzlichen Krankenversicherung wird die Praxisgeb&uuml;hr eingef&uuml;hrt, Fahrtkosten, Brillenleistungen, Entbindungsgeld und Sterbegeld werden komplett gestrichen. Der Eigenanteil f&uuml;r Arzneimittel, Hilfsmittel und Verbandmittel betr&auml;gt nun 10 %, maximal 10 € minimal 5 €. Pro Tag Krankenhausaufenthalt betr&auml;gt der Eigenanteil 10 € f&uuml;r maximal 28 Tage. Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurden bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung entlastet, daf&uuml;r haben Arbeitnehmer einen Sonderbeitrag zu zahlen. F&uuml;r Zahnersatz sollte ein zus&auml;tzlicher Beitrag alleinig von Arbeitnehmern erhoben werden, diese Regelung wurde jedoch gekippt.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Eigenanteile in der GKV (Stand 2008)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisgebühr]]></category>

		<category><![CDATA[Zuzahlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlung der Beitragss&#228;tze an die Krankenkasse sind im Gesundheitswesen nicht die einzigsten Belastungen, die auf Versicherte zukommen. Dies wird sp&#228;testens im Krankheitsfall deutlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Menge Eigenanteile und Selbstbehalte sind gegenw&auml;rtig in der gesetzlichen Krankenversicherung zu leisten.<br />
Die Zuahlungen sind auf 2% des Bruttojahreseinkommens begrenzt, bei chronisch Erkrankten 1%.<span id="more-13"></span></p>
<p>Zu den Zuzahlungen eine &Uuml;bersicht:</p>
<ul>
<li>bei ambulanter &auml;rztlicher und bei zahn&auml;rztlicher Behandlung 10 € Praxisgeb&uuml;hr f&uuml;r die erste Inanspruchnahme innerhalb eines viertel Jahres. Bei Vorsorgeuntersuchungen, &Uuml;berweisungen und Prophylaxeuntersuchungen mu&szlig; die Praxisgeb&uuml;hr nicht entrichtet werden</li>
<li>bei station&auml;rem Krankenhausaufenthalt und bei Anschlu&szlig;heilbehandlungen 10 € pro Kalendertag begrenzt auf 28 Tage im Kalenderjahr</li>
<li>bei Vorsorgekuren f&uuml;r M&uuml;tter und ambulanten sowie ststion&auml;ren Rehama&szlig;nahmen 10 € pro Tag</li>
<li>seit dem 01.01.2005 werden im Bereich Zahnersatz nur noch Festkostenzusch&uuml;sse gew&auml;hrt. Bei Regelversorgung betr&auml;gt der Eigenanteil der Versicherten 50% und kann sich bei regelm&auml;&szlig;iger Prophylaxe auf bis zu 35% reduzieren</li>
<li>nur noch in Ausnahmef&auml;llen werden Fahrtkosten &uuml;bernommen bei einer Selbstbeteiligung von 10% des Fahrpreises. Begrenzt ist der Selbstbehalt auf 10 € mindestens sind jedoch 5 € zu tragen</li>
<li>bei h&auml;uslicher Krankenpflege 10% der Kosten f&uuml;r maximal 28 Tage im Jahr; 10 € Zuzahlung je Verordung</li>
<li>f&uuml;r eine Haushaltshilfe 10% der Kosten pro Tag, mindesten 5 €, maximal jedoch 10 €</li>
<li>bei Arzneimittel 10% , bis 5 € ist der Betrag selber zu tragen, ansonsten liegt der Selbstbehalt bei mindestens 5 € und maximal 10 €; f&uuml;r bestimmte preisg&uuml;nstige Arzneimittel kann der Selbstbehalt entfallen</li>
<li>bei Hilfsmittel 10% der Kosten, mindestens 5 €, maximal 10 €; bei Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind auf 10 € pro Monat begrenzt</li>
<li>bei Heilmitteln 10% der Kosten und 10 € pro Verordnung</li>
</ul>
<p>Seit dem 01.07.2005 zahlen Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne Beteiligung des Arbeitgebers einen Zusatzbeitrag von 0,9%.</p>
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